Interview im FREITAG

Für die Wochenzeitung FREITAG und anlässlich meines Buches zum Imaginären der Unternehmung sprach ich mit Kathrin Gerlof über unsere gesellschaftliche Vorstellungskraft und darüber, warum in den meisten Unternehmen mehr Unterlassung als Unternehmung drinsteckt. Wenn ein gutes Leben auf diesem zunehmend unwiederbringlich zerstörten Planeten noch möglich sein soll, dann brauchen wir eine neue Vorstellung davon, was es heißt, etwas zu unternehmen. Dabei geht es nicht um einen Kampf der Großbegriffe (Kapitalismus, Sozialismus, Marktwirtschaft, … you name it). Es geht um eine Demokratisierung der Gesellschaft, auch und vorallem dort, wo Demokratie bislang undenkbar scheint: in Unternehmen. Das gesamte Interview gibt es vor der Bezahlschranke.